Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
Der Film DIE KINDER DER UTOPIE wird nur an einem einzigen Abend in den deutschen Kinos gezeigt: am Mittwoch, dem 15. Mai 2019. An diesem Aktionsabend wird mit Ihrer Unterstützung das Kino zum Erlebnisort: In Gesprächsrunden soll ein Raum zum Nachdenken und Erfahrungsaustausch über Inklusion geschaffen werden. Die Veranstalter möchten, dass der Film an diesem Tag in allen 80 Großstädten Deutschlands gezeigt wird – und weit darüber hinaus.
Eröffnungsveranstaltung am 26. März von 17 - 19 Uhr in der Stadtbücherei Münster.
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Die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget ist vom 07. bis zum 22. Februar in der Stadtbücherei in Gronau (Münsterland) zu sehen.
Nähere Informationen zum Ausstellungsort und den Inhalten unter:
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Jeden Tag ein Video – Adventskalender des KSL Münster ist online
Maxi, die Schnecke erfährt im Gespräch mit wechselnden Personen von wichtigen Begriffen aus der Arbeit des KSL Münster. Die täglichen Videosequenzen sollen auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken oder kurzen Innehalten anregen. Das Bewusstsein für ein selbstbestimmtes Leben mit Behinderung steht bei dieser Begriffserklärung im Vordergrund.
Die inklusiven Veranstaltungen der Reihe KulturTandem des KSL Düsseldorf finden in diesem Jahr in Düsseldorf statt, mehr...
Ab dem 16.10.2018 wird es bis Ende November eine Reihe von spannenden inklusiven Kulturveranstaltungen in Düsseldorf geben, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw und der Sammlung Philara!
„Bundesteilhabegesetz und Sozialraum. Zusammen neue Wege der Unterstützung finden!“ lautete eine Tagung des Inklusionskatasters NRW im Tagungszentrum Bad Sassendorf. Leistungsträger, Leistungserbringern ebenso wie Leistungsberechtigte hatten die Gelegenheit, sich zu informieren und untereinander auszutauschen. In den Vorträgen, Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden ging es vor allem darum, wie sich die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure für eine gemeinsame Angebotsentwicklung und die Gestaltung inklusiver Sozialräume konkret gestalten lässt.
„Das Persönliche Budget gibt mir die Chance, meinen Alltag nach meinen Wünschen und Anforderungen selbstbestimmt zu gestalten.“
„Das Persönliche Budget gibt mir die Freiheit, Leistungen und Personal selbst auszuwählen.“
„Der Antragsweg ist kompliziert. Man muss auch schon mal einen Dickkopf haben. Aber es lohnt sich!“
Das „Nein!“ kam spontan, und es klang fest und entschlossen. Auf die Frage des Moderators, ob sie sich vorstellen könnte, wieder bei den Eltern zu leben, war Annika Hilles Antwort eindeutig: „Nein!“.
„Nur weil ich in meinem Leben nicht mehr alles selbstständig lösen kann, heißt das doch nicht, dass ich meine Entscheidungen nicht mehr selbstbestimmt und autonom treffen kann.“ So brachte es Martina Siehoff beim „Tag des Persönlichen Budgets“ im Kulturzentrum Bahnhof Arnsberg auf den Punkt. Das KSL Arnsberg hatte im Rahmen der Aktionswoche „Das Persönliche Budget – Mehr als Geld“ der KSL NRW zur Podiumsdiskussion eingeladen, um auf diese Leistungsform aufmerksam zu machen. Auf großes Interesse stießen dabei insbesondere die Praxiserfahrungen von Budgetnutzenden.
Zum Erfahrungsaustausch rund um das Persönliche Budget hatte das KSL Köln am 23. Oktober in den Kapitelsaal der Kartäuserkirche in der Kölner Südstadt eingeladen und mehr als 50 interessierte Gäste waren gekommen.